BRUNIQO Stundenbuch · Gemischte Trupps: Tabs für Handwerk, Gastro, Reinigung, Sicherheit

Gemischte Trupps: Tabs für Handwerk, Gastro, Reinigung, Sicherheit

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Viele Betriebe sind auf dem Papier eine Branche und im Alltag vier. Die Facility-Firma putzt und stellt nachts eine Wache. Das Hotel kocht, serviert und räumt die Zimmer. Der Handwerksbetrieb hat eine Kantine und im Winter einen Zaundienst am Bauzaun. Wer für jede Tätigkeit eine eigene Stempelwelt aufmacht, sammelt Logins, nicht Stunden.

BRUNIQO Stundenbuch ist für genau diese Lage gebaut: eine App, ein Login, und beim Onboarding schaltet die Firma die Tabs frei, die das Team wirklich braucht — Handwerk, Gastro, Reinigung, Sicherheit. Nicht mehr. Der Hook ist Konsolidierung, nicht der Satz, diese App sei „besser als eine Spezial-App für nur eine Branche“. Wer eindeutig nur Gastro oder nur Dach ist und dabei bleiben will, braucht diesen Text nicht. Wer mehrere Tätigkeiten unter einem Dach abrechnet, schon.

Was „gemischter Trupp“ hier heißt

Nicht jedes Team, das sich auf der Baustelle trifft, ist gemischt. Gemischt ist die *Firma*, in der dieselbe Belegschaft oder dasselbe Büro mehr als eine Tätigkeitsart steuert.

Beispiele, die in der Praxis oft in vier Tools oder vier Zettelblöcke zerfallen:

In allen vier Fällen ist die Lohnfrage dieselbe: Wer war wann in welcher Tätigkeit? Die Antwort zerfällt, sobald jede Tätigkeit ihr eigenes Werkzeug hat. Dann klebt die Stunde in der falschen Welt, oder sie wird nachträglich in Excel zusammenkopiert — siehe Excel versus Stempel-App.

BRUNIQO Stundenbuch hält die Stunde in einer Firma und hängt den Kontext an den Tab. Derselbe Mensch kann vormittags den Handwerk-Tab nutzen und abends den Gastro-Tab, wenn beide frei sind. Es ist kein zweites Konto und keine zweite App.

Tabs sind eine Freischaltung, kein Sammelsurium

Beim Start wählt die Firma erlaubteBranchen. Was nicht frei ist, erscheint nicht. Das ist Absicht. Ein Reinigungsbetrieb, der nie eine Baustelle hat, soll keine Baustellenliste sehen. Ein Dachdecker ohne Kantine soll keine Stationsliste pflegen.

Die vier Kontexte in der App:

Handwerk / Baustelle. Optionaler Bezug zur Baustelle bei der Stempelung. Kommen, Pause, Gehen wie in der Anleitung. Tab „Baustellen“ für den Überblick.

Gastro. Aktuelle und nächste Schicht, Station, Anweisungen. Der Stempel hängt an der Schichtlogik, nicht an einer Baustellennummer.

Reinigung / Facility. Objekte und Touren des Tages. Start per Objekt-QR oder manuell mit Begründung (kurz, aber bewusst — kein leeres Tippen). Aufgaben abhaken, Leistungsnachweis festhalten. Die Kamera liest den Objekt-Code; es werden keine Fotos gespeichert.

Sicherheitsdienst. Dienst des Tages, Wachobjekte, Posten. Der Bezug ist der Posten, nicht die Baustelle des Rohbaus nebenan.

Branchenübergreifend gleich bleiben Historie, Urlaub, Krank, Profil, Team-Übersicht, Einsatzplan. Chefs sehen, *in welcher Tätigkeit* jemand im Dienst ist, nicht nur *ob*.

Das ist der Unterschied zu „wir haben vier Vorlagen im Ordner“. Die Vorlage wechselt mit dem Tab, die Firma nicht.

Was dieser Text bewusst nicht sagt

Es gibt Spezialwerkzeuge, die nur Gastro, nur Handwerk, nur Reinigung oder nur Wache modellieren. Manche davon stammen aus derselben Produktfamilie in anderen Märkten. Dieser Text behauptet nicht, BRUNIQO Stundenbuch ersetze sie „besser“. Er behauptet: Wenn *eine* Firma *mehrere* dieser Tätigkeiten steuert, ist ein Login mit wählbaren Tabs der kürzere Weg als vier Welten.

Wer nur eine Tätigkeit hat, kann Stundenbuch trotzdem nutzen und die anderen Tabs aus lassen. Der Nutzen der Konsolidierung ist dann kleiner. Das ist in Ordnung. Die App ist nicht verpflichtet, für jeden Betrieb die spannendste Geschichte zu sein.

Ebenso wenig ist Stundenbuch die große Handwerkersoftware mit Angebot, Aufmaß und Rechnung. Wer das sucht, sucht ein anderes Produkt. Hier geht es um Stempel, Team live, Plan, Urlaub, Hinweise auf Lücken.

Ein Login gegen vier Gewohnheiten

Der Widerstand gegen Konsolidierung ist selten technisch. Der Wachdienst will „sein“ Buch, die Küche will den Schichtplan an der Wand, die Reinigung will den Objektordner. Tabs nehmen niemandem den Fachbegriff weg. Sie nehmen die zweite Anmeldung weg.

In der Praxis heißt das:

Offline bleibt über alle Tabs gleich: Stempel auf dem Gerät, Abgleich später. Keller im Objekt, Kühlhaus, Tiefgarage am Bau — Offline stempeln gilt nicht nur fürs Gewerk.

Papier zerfällt in gemischten Betrieben schneller als in reinen. Vier Zettelarten, ein Lohnlauf, ein verlorenes Blatt je Gewohnheit. Die Zettelwirtschaft im Trupp ist hier ein Multiplikator, kein Einzelproblem.

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Qualifikation, Plan, Hinweis — eine Verwaltung, vier Kontexte

Qualifikationen (Erste Hilfe, Unterweisung, was der Betrieb hinterlegt) sind in Stundenbuch eine administrative Erinnerung an Gültigkeit. Die App prüft keine Ausweise, keine Sachkundenachweise, keine Bewachungserlaubnis. Wer das erwartet, erwartet eine Behörde.

Der Einsatzplan plant, weist zu oder lässt Schichten offen zur Bewerbung. Das funktioniert über Tätigkeiten hinweg, weil die Firma dieselbe ist. Ein offener Dienst in der Reinigung ist kein offener Dienst auf der Baustelle — der Tab trennt den Kontext, der Plan trennt ihn nicht in eine zweite Software.

Die MiLoG-Warnliste markiert mögliche Erfassungslücken als Hinweis. In einem Mischbetrieb ist das wertvoller als in einem reinen Büro, weil vergessenes Stempeln sich über Tabs verteilen kann. Es bleibt ein Hilfsmittel. Keine Kanzlei, keine Zoll-Zertifizierung, keine Bußgeld-Garantie. Ausführlich, kurz in der FAQ.

Wann Tabs die falsche Einheit sind

Tabs helfen nicht, wenn rechtlich oder organisatorisch wirklich getrennte Firmen existieren. Zwei GmbHs mit zwei Lohnläufen sind zwei Mandanten, nicht zwei Tabs. Tabs helfen auch nicht, wenn das Team Android nutzt — Stundenbuch ist iOS. Und sie helfen nicht, wenn niemand stempelt. Konsolidierung ist kein Motivationsseminar.

Tabs helfen, wenn dieselbe Buchhaltung dieselben Leute in mehr als einer Tätigkeitsart sieht und bisher mit Copy-Paste zwischen Welten arbeitet. Das ist ein enger, häufiger Job.

Solo zum Ausprobieren: eine aktive Person, gratis. Team: Abo über den App Store, Flatrate bis 15 Personen je Firma, keine Werbung. Die App finanziert sich über das Team-Abo, nicht über Banner zwischen den Tabs.

Eine Woche im Mischbetrieb, ohne vier Apps

Montag: der Handwerker kommt auf der Musterstraße, der Bezug ist die Baustelle. Parallel startet die Reinigung im Bürohaus per Objekt-QR. Beide Buchungen landen in derselben Firma, sobald die Geräte abgeglichen haben. Der Chef sieht zwei Tätigkeiten, nicht zwei Softwarewelten.

Mittwoch: dieselbe Person, die montags geschraubt hat, übernimmt eine Schicht in der Betriebskantine, weil jemand krank ist. Tab wechseln, Schichtbezug, Kommen. Kein zweites Konto, kein „das schreiben wir in die andere Mappe“. Die Historie bleibt eine Historie.

Freitag: die Warnliste zeigt, dass die Nachtschicht am Zaun kein Gehen hat. Das ist ein Hinweis, kein Bescheid. Nachtragen, begründen, bestätigen oder widersprechen. Der Lohnlauf am Folgemontag sieht eine Spur, nicht eine still geänderte Zelle.

Diese Woche ist langweilig — und genau deshalb der Test. Konsolidierung fühlt sich nicht wie eine neue Branche an. Sie fühlt sich an, als hätte jemand aufgehört, Logins zu sammeln.

Wenn ihr die Firma durchgeht und merkt, dass drei der vier Wörter Handwerk, Gastro, Reinigung, Sicherheit bei euch vorkommen, ist das der Moment für eine App mit Schaltern — nicht für eine vierte Tabelle. BRUNIQO Stundenbuch ist genau diese Schalter-App.

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