BRUNIQO Stundenbuch · Excel-Stundenliste versus Stempel-App im Team vergleichen
Excel-Stundenliste versus Stempel-App im Team
BRUNIQO Stundenbuch im App Store ladenDie Excel-Stundenliste ist in vielen Betrieben kein Rückstand, sondern eine Entscheidung: eine Datei, die jede Buchhaltung öffnen kann, ohne ein neues Werkzeug zu lernen. Sie bricht nicht, weil Tabellen dumm sind. Sie bricht, wenn mehrere Leute gleichzeitig schreiben, wenn das Objekt wechselt, wenn jemand ohne Empfang auf dem Dach steht und wenn am Sonntag zwei Wahrheiten in zwei Dateien leben.
BRUNIQO Stundenbuch ist unsere Stempeluhr für iPhone-Teams mit gemischten Tätigkeiten. Dieser Text ist ein ehrlicher Vergleich der *Wege*, nicht ein Test gegen andere Apps. Excel bleibt eine Option. Die App ist die andere. Welche passt, hängt am Ablauf, nicht am Bauchgefühl „digital ist besser“.
Was Excel gut kann
Eine gepflegte Tabelle erfüllt, was viele Betriebe wirklich brauchen: Name, Tag, Beginn, Ende, Pause, Summe, vielleicht eine Spalte Baustelle. Der Steuerberater kennt das Format. Kopieren in die Lohnvorbereitung ist ein bekannter Handgriff. Für eine Person, ein Objekt, ein ruhiges Büro am Freitagnachmittag ist das ausreichend — und legal in dem Sinn, dass das Mindestlohngesetz keine bestimmte Form vorschreibt, wo es die Aufzeichnung verlangt.
Excel ist außerdem geduldig. Sonderfälle, die keine App modelliert (eine einmalige Auslösung, eine handschriftliche Notiz des Poliers, ein Schlechtwetter-Tag), landen als Kommentar. Das ist Flexibilität. Es ist auch der Einstieg ins Chaos, sobald Kommentare die eigentliche Zeit ersetzen.
Für den Solo-Test von BRUNIQO Stundenbuch gilt übrigens dasselbe Argument in die andere Richtung: eine aktive Person kann die App gratis ausprobieren, ohne gleich das Team-Abo über den App Store zu brauchen. Excel und Solo-App sind beide klein. Der Unterschied beginnt beim zweiten Menschen.
Wo die Tabelle im Team reißt
Gleichzeitigkeit. Sobald zwei Leute dieselbe Datei anfassen, entstehen Versionen. Eine liegt in der Cloud, eine im Mail-Anhang, eine heißt Stunden_final_wirklich.xlsx. Die Wahrheit ist dann eine Verhandlung.
Zeitpunkt. Excel wird gefüllt, wenn jemand am Rechner sitzt. Das ist selten der Moment, in dem die Arbeit beginnt. Die Liste wird zur Abschrift — oft aus dem Zettel in der Tasche oder aus dem Gedächtnis. Abschrift ist nicht Stempel.
Live-Bild. Eine Tabelle sagt nicht um 10:17 Uhr, wer gerade im Dienst ist. Sie sagt am Donnerstagabend, was jemand eingetragen hat. Führung über Zuruf („Bist du noch auf der 12?“) bleibt der Kanal.
Korrektur ohne Spur. Zellen überschreiben ist der schnellste Weg, einen Streit zu erzeugen, den niemand später klären kann. Wer hat 15:30 in 16:00 verwandelt? Excel antwortet nicht, außer ihr baut ein Protokoll, das niemand pflegt.
Offline. Das Dach, der Keller, die Tiefgarage, die Baugrube: Excel lebt, wo eine Datei geöffnet wird. Eine Stempeluhr muss leben, wo die Arbeit ist. BRUNIQO Stundenbuch speichert Kommen, Gehen und Pause auf dem Gerät und gleicht später ab. Die Tabelle speichert, was jemand später tippt.
Gemischte Tätigkeiten. Vier Spalten-Sets für Handwerk, Gastro, Reinigung, Sicherheit in einer Mappe sind möglich. Sie sind auch vier Einladungen, die falsche Zeile zu füllen. In der App schaltet die Firma Tabs frei — nur die, die der Betrieb braucht. Derselbe Login, kein zweites Tabellenblatt mit eigenem Leben. Mehr dazu unter Gemischte Trupps.
Gegenüberstellung ohne Testsieger
| Kriterium | Excel-Stundenliste | BRUNIQO Stundenbuch |
|---|---|---|
| Wer schreibt? | Meist eine Person im Büro, oder alle in einer Datei | Jede Person stempelt selbst auf dem iPhone |
| Wann? | Oft abends oder am Wochenende | Beim Kommen, bei der Pause, beim Gehen |
| Ohne Netz | Datei braucht Gerät plus oft Cloud | Stempel bleibt lokal, Sync folgt |
| Wer ist im Dienst? | Nicht vorgesehen | Team-Übersicht nach Abgleich |
| Objekt / Schicht / Posten | Spalte, wenn jemand sie pflegt | Bezug am Stempel, abhängig vom Tab |
| Korrektur | Zelle überschreiben | Historie, bestätigen oder widersprechen |
| Export | Die Datei selbst | Export für die Lohnvorbereitung |
| Lohn / Tarif | Formeln, die ihr selbst baut | Keine Lohnsoftware |
| Recht | Formfrei, wenn vollständig und rechtzeitig | Hilfsmittel, keine Zertifizierung |
| Kostenlogik | Lizenz, die ihr schon habt | Solo gratis; Team über den App Store, bis 15 Personen je Firma |
Die Tabelle lügt nicht zugunsten der App. Excel gewinnt bei „wir sind zwei Leute, ein Objekt, und die Buchhaltung will eine Mappe“. Die App gewinnt bei „wir sind ein Trupp, mehrere Orte, und ich will um zehn wissen, wer da ist“.
Was in dieser Gegenüberstellung fehlt: GPS, Geofence, automatisches Erkennen der Baustelle über den Standort. BRUNIQO Stundenbuch macht das nicht. Wer Standortzwang will, sucht ein anderes Werkzeug. Wer stempeln will, ohne ein Bewegungsprofil zu erzeugen, ist hier näher an der Absicht.
Es fehlt auch der große Roundup gegen Clockodo, Crewmeister oder Handwerkersoftware mit Angebot und Rechnung. Das wäre ein anderer Text und ein anderer Job. BRUNIQO Stundenbuch ist Stempeluhr, Team-Übersicht, Urlaub, Einsatzplan, Warnliste — nicht die komplette Betriebswirtschaft.
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Ein Wochenablauf, zweimal erzählt
Excel. Montag bis Donnerstag schreiben drei Leute auf Papier oder gar nicht. Freitag diktiert der Polier der Bürokraft Zahlen. Die Bürokraft trägt in die Mappe ein, was sie verstanden hat. Dienstag darauf merkt jemand, dass die zweite Baustelle fehlt. Die Zelle wird geändert. Niemand sieht, dass sie geändert wurde. Die Rechnung an den Kunden trägt andere Stunden als der Lohn.
App. Montag früh Kommen mit Baustellenbezug, auch ohne Empfang im Keller. Pause, Gehen, nachmittags zweites Objekt. Der Chef sieht in der Übersicht, wer im Dienst ist, sobald die Geräte abgeglichen haben. Freitag prüft jede Person die eigene Woche. Eine Korrektur taucht in der Historie auf; sie kann bestätigt oder widersprochen werden. Der Export geht in die Lohnvorbereitung. Der Streit über 30 Minuten hat eine Spur.
Kein Ablauf ist magisch sauber. Leute vergessen das Kommen in beiden Welten. Unterschied: in der App ist das Vergessen eine sichtbare Lücke, in Excel oft eine still geschätzte Zelle.
Den Tastendruck selbst beschreibt die Anleitung Kommen, Gehen, Pause. Offline als eigener Job: Stempeln ohne Netz.
Kosten und Umstieg, ohne Märchen
Excel „kostet nichts“, wenn die Lizenz sowieso da ist. Sie kostet Zeit der Person, die abschreibt, und Zeit des Chefs, der nachfasst. Diese Zeit steht in keiner Zelle.
BRUNIQO Stundenbuch: Solo für eine aktive Person zum Ausprobieren gratis. Team monatlich oder jährlich über Apple, Flatrate bis 15 Personen je Firma. Keine Werbung, weder im Solo-Tarif noch im Abo. Käufe verwalten und wiederherstellen läuft über Apple.
Der Umstieg muss nicht die Mappe am ersten Tag töten. Viele Betriebe fahren eine Woche parallel: stempeln in der App, Excel bleibt die Übergabe an die Kanzlei. Wenn der Export die Mappe ersetzt, stirbt die Mappe von selbst. Wenn nicht, bleibt Excel der Ausgang — dann war die App für diesen Betrieb der falsche Job, und das ist eine zulässige Antwort.
Recht, Form, Ehrlichkeit
Wo § 17 MiLoG gilt, müssen Beginn, Ende und Dauer rechtzeitig stehen. Die Form ist nicht „nur App“ und nicht „nur Excel“. Ein vollständiges Blatt zählt. Eine vollständige Tabelle zählt. Eine Stempeluhr zählt, wenn die Buchungen da sind. Was nicht zählt, ist die Datei, die drei Wochen später aus dem Gedächtnis entsteht.
BRUNIQO Stundenbuch markiert mögliche Lücken als Hinweis. Das ist keine Kanzlei, keine Zoll-Zertifizierung, keine Bußgeld-Garantie. Ausführlich: MiLoG-Hinweis, keine Kanzlei. Kurz: FAQ.
Wenn ihr Excel behaltet, behaltet es bewusst — als Werkzeug, nicht als Gewohnheit, die niemand mehr prüft. Wenn ihr wechselt, wechselt wegen des Zeitpunkts der Erfassung, nicht wegen des Wortes „App“. BRUNIQO Stundenbuch verdient den Platz nur, wenn Kommen wirklich am Objekt passiert.
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