Plant Canopy Assistant · FAQ: Canopy-Foto, Overlay und Entlaubung erklärt
FAQ: Canopy-Foto, Overlay und Entlaubung
Plant Canopy Assistant im App Store ladenKurze Antworten auf die Fragen, die vor dem ersten Credit kommen. Plant Canopy Assistant ist unser Produkt; die Oberfläche ist Foto, Overlay, Entlaubung und Credits. Längere Anleitungen liegen in den Geschwisterseiten, nicht in jedem Absatz hier.
Was ist Plant Canopy Assistant – und was nicht?
Plant Canopy Assistant wertet ein Foto deiner Pflanzenkrone aus und legt Markierungen auf das Bild. Dazu kommen ein Kurztext, Stufen für Dichte, Licht, Luft und Feuchtenester sowie eine Einschätzung, wann ein neues Foto sinnvoll sein kann. Die App läuft auf dem iPhone.
Sie bestimmt keine Art. Sie stellt keine Krankheits-, Schädlings- oder Nährstoffmangel-Diagnose. Sie ist kein Grow-Tagebuch, auch wenn der Store-Eintrag anders klingen mag. Sie verkauft keine Samen und nennt keine Bezugsquellen. Sie ersetzt nicht den Blick unter die Lampe und nicht Fachwissen.
Die Mini-Site startet auf Plant Canopy Assistant. Wer das Overlay verstehen will, liest Overlay statt Raten. Wer nach dem Overlay schneidet, den Beitrag Entlaubung nach Foto.
Wie muss ein Canopy-Foto aussehen, damit die Analyse sitzt?
Von oben oder leicht schräg oben, ganze Krone im Rahmen, Licht wie im Alltag an, Blätter trocken, Motiv scharf. Kein Makro eines einzelnen Blatts, kein Blitz von vorn, keine nassen Tropfen, keine angeschnittenen Spitzen. Hände, Scheren und Gießkannen bleiben draußen.
Die ausführliche Schrittfolge steht unter Canopy-Foto so aufnehmen, dass die Analyse sitzt. Kurz: ein Arbeitsfoto unter der Lampe, nicht das Albumfoto von gestern Abend.
Unschärfe und Unterbelichtung werden nicht „herausgerechnet“. Markierungen brauchen Kanten. Ohne Kanten bleibt das Overlay leer oder dünn, und der Credit war trotzdem eine Auswertung – nur eine, die wenig zeigen darf.
Warum markiert die App manches Blatt nicht, das ich entfernen würde?
Weil die Konfidenz unter 0,55 liegt oder weil das Blatt auf diesem Foto nicht sicher vom Nachbarn zu trennen ist. Unsichere Treffer werden verworfen, nicht geraten. Das Overlay darf schweigen.
Zusätzlich begrenzt die Phase, wie viel Blattmasse vorgeschlagen wird. Ein Keimling bekommt keine Radikal-Liste. Intensität konservativ hält die Menge klein. Intensität stark macht nicht unsichere Flächen plötzlich sicher.
Dein Auge darf strenger sein als die App. Dann schneidest du nach eigenem Urteil und nutzt das Overlay nur für die klaren Flächen. Das ist vorgesehen, kein Fehler.
Was bedeuten die Farben und Gründe auf dem Overlay?
Markierte Flächen sind Vorschläge, typischerweise in Rot auf dem bearbeiteten Foto. Gründe bleiben strukturell: Verschattung darunterliegender Ansätze, behinderte Luft, beschädigte oder abgestorbene Fläche, Gedränge, Restklasse. „Beschädigt“ ist keine Mangel-Diagnose und kein Schädlingsfund.
Du hältst das Bild an die Pflanze, kippst das Fächerblatt und prüfst, ob darunter wirklich ein Ansatz sitzt, den du behalten willst. Ohne diesen zweiten Blick ist das Overlay eine Folie, keine Entscheidung.
Kennzahlen daneben (offen bis überfüllt, Licht, Luft, Feuchtenester) sind Stufen, keine Laborwerte. Sie ersetzen kein Messgerät.
Erkennt die App Krankheiten, Schädlinge oder Nährstoffmangel?
Nein. Das ist eine harte Grenze, keine fehlende Premium-Stufe. Auch ein größeres Credit-Paket ändert das nicht. Wer gelbe Blätter als Kalium lesen will, braucht anderes Wissen oder eine andere App – und selbst dann bleibt das Raten.
Plant Canopy Assistant darf eine Fläche als beschädigt markieren, wenn sie so aussieht und die Konfidenz reicht. Daraus folgt kein Düngeplan. Schädlinge sitzen oft auf der Blattunterseite, die das Kronenfoto nicht zeigt.
Brauche ich ein Abo?
Nein. Analysen gibt es als Credits in den Paketen 3, 10 und 25. In Deutschland stehen in den Store-Metadaten 4,99, 12,99 und 24,99 Euro; der Kaufdialog auf dem Gerät gilt. Es gibt keine automatische Verlängerung und kein Probeabo, das sich umwandelt.
Ein Credit ist eine Auswertung. Scheitert die Analyse, wird der Credit nicht still verbraucht. Details und der Vergleich zu Scanner-Abos stehen unter Credits statt Abo.
Kostenlose Bestimmungs-Apps ohne Abo lösen einen anderen Job. Sie sagen einen Art-Namen. Sie markieren keine Entlaubungsflächen auf deiner Krone.
Welche Angaben muss ich neben dem Foto machen?
Wachstumsphase und Anbaumethode sind Pflicht, weil dasselbe Bild in der Stretch-Woche etwas anderes bedeutet als in der späten Blüte. Phasen in der App: Keimling/Jungpflanze, vegetative Phase, Stretch/frühe Blüte, Blüte Tag 1–21, Blüte Tag 22+, späte Blüte. Methoden: Erde, Coco, Hydro, RDWC/DWC, Outdoor, oder unbekannt.
Ziel (zum Beispiel Entlaubung, Lichtverteilung, Luftzirkulation, Kronenstruktur, allgemeine Analyse) und Intensität (konservativ, mittel, stark) steuern, wonach die Auswertung schaut und wie weit sie vorschlägt. Eine optionale Notiz ist Kontext für dich, kein Befehl an das Modell.
Falsche Phase ist die häufigste stillen Verschwendung eines Credits. Wähle den Stand, den die Pflanze hat, nicht den, den du nächste Woche haben willst.
Speichert ihr meine Pflanzenfotos?
Bilder werden zur Analyse verarbeitet, nicht dauerhaft auf dem Server als Album gehalten und nicht an Dritte zur Vermarktung gegeben. Vor dem Upload bestätigst du den Datenschutzhinweis. Ergebnisse können lokal auf dem Gerät liegen, damit du sie später wieder öffnest.
Das ist kein Cloud-Grow-Tagebuch. Löschen in der App entfernt lokale Auswertungen. Der genaue juristische Text steht in der Datenschutzerklärung, nicht in dieser FAQ.
Kann ich das Overlay als Schnittbefehl nehmen?
Nein. Es ist eine Adresse auf dem Foto, kein Auftrag. Du prüfst jedes markierte Blatt an der Pflanze. Du entfernst nicht alles auf einmal, nur weil viel markiert ist. In der Homegrow-Praxis kursieren Faustregeln in der Größenordnung „lieber deutlich unter einem Drittel der Blattmasse in einer Sitzung“ – das sind fremde Ratgeber, keine Messwerte der App. Die App bremst zusätzlich über Phase und Konfidenz.
Zuckerblätter an den Blüten sind selten der Job. Große Fächer, die Ansätze zumachen, sind es eher. Nach dem Schnitt Ruhe, nicht sofort die nächste Show.
Wann mache ich das nächste Foto?
Wenn sich die Krone sichtbar geändert hat: nach Stretch, nach einem Schnitt plus ein paar Tagen, nach dem Setzen eines Netzes. Nicht fünf Minuten später aus demselben Winkel. Die Ergebnisanzeige nennt eine Spanne für eine erneute Analyse; das ist eine Einschätzung.
Jedes neue Foto kann einen Credit kosten. Deshalb lohnt die Aufnahmequalität. Lichtlücken, die du suchen willst, müssen auf dem Bild existieren – dazu Lichtlücken im Bestand.
Läuft die App auf Android oder im Browser?
Diese Fassung ist die iPhone-App im App Store. Eine Web-Auswertung ohne App ist nicht das Produkt. Android ist hier nicht versprochen.
Ist das legal – und für wen ist die App gedacht?
Für Erwachsene, die Pflanzen führen, die sie führen dürfen, inklusive legalem Homegrow, wo das gilt. Die App ist kein Marktplatz. Sie erklärt nicht, woher Pflanzen kommen. Sie bleibt bei Foto, Krone, Overlay, Schnittentscheidung.
Wer minderjährig ist oder Bezugsquellen sucht, ist falsch. Wer medizinische Aussagen über Pflanzeninhaltsstoffe sucht, ebenfalls.
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Was passiert, wenn die Auswertung scheitert?
Dann siehst du einen Fehler, keinen leeren Erfolg. Der Credit wird nicht als gelungene Analyse verbucht. Prüfe Verbindung, Bildgröße, Guthaben. Ein zweiter Versuch mit einem schärferen Foto ist sinnvoller als dreimal dasselbe verwackelte Original.
Käufe, die nicht ankamen, holst du über Wiederherstellen nach. Das Guthaben hängt am Gerätekonto. Wer das iPhone als neues Gerät einrichtet, kann Credits verlieren; ein klassischer Account-Umzug per E-Mail ist nicht der Alltag dieser Fassung.
Warum heißt die App im Store anders als hier?
Die Mini-Site und die Oberfläche sprechen von Plant Canopy Assistant und von Analyse. Der Store-Eintrag trägt einen anderen Listing-Namen. Das ändert nicht, was die App tut. Es ändert nicht die Credits, nicht das Overlay, nicht das fehlende Tagebuch in der UI. Wir erwähnen den Listing-Namen nicht in jeder Antwort, damit die Lücke nicht zum Feature wird.
Reicht ein Foto für den ganzen Durchgang?
Selten. Die Krone ändert sich. Ein Foto vor dem Stretch beschreibt nicht die Pflanze drei Wochen später. Credits in kleinen Paketen existieren genau deshalb: du kaufst Wiederholungen, nicht eine Mitgliedschaft, die im leeren Monat weiterläuft.
Zwischen den Fotos liegt Gartenarbeit, nicht App-Arbeit. Gießen, lüften, aufbinden, schneiden – das passiert an der Pflanze. Die App kommt dazu, wenn du eine Karte der Krone willst, keine Dauerberieselung.
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